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Digitalisieren? Nein, Danke?

Digitalisieren? Nein, danke?

Nachdem die Chinesen uns digital längst davongelaufen sind und in den Emiraten schon lange Drohnen bei Polizeieinsätzen getestet werden, hat uns die Corona Pandemie hier in unserer „guten alten Welt“ nun einen gehörigen Tritt in unseren digitalen Allerwertesten erteilt.

Vieles war zwar „schon immer so“, aber die Aussage der Komfortzonler: „… und ist doch noch gut“, hält den heutigen Anforderungen eindeutig nicht mehr stand.

Oder: Lasst es uns einfach tun!

Mit dem Einzug ins Homeoffice sind viele Unternehmen in hektisches Handeln geraten, um schnell die Struktur zu schaffen, die Mitarbeiter zu Hause im geschützten Raum weiter produktiv bleiben zu lassen. Nicht selten wurde uns dabei vor Augen geführt, wie der digitale Schlummer der vergangenen Jahre uns nun aber leider doch vor die Füße fällt.

Schlimmer noch: Erst wenn wir die Spitze des Eisbergs der digitalen Möglichkeiten erklommen haben, erhalten wir eine Ahnung, welche Möglichkeiten darunter lauern. Handlungsbedarf ist zumeist in allen Bereichen gegeben, sowohl im Kerngeschäft, bei Fertigung, der Lagerhaltung und im Vertrieb, als auch in allen korrespondierenden Bereichen wie der Buchhaltung, HR, Controlling, Reisekosten.

Saboteure: wohin man auch schaut

Wer bisher ohne sinnvolle IT Strategie nach vorne geprescht ist, traf schnell auf die altbekannten Saboteure, die die Digitalisierung in vielen Unternehmensbereichen schnell wieder auf Eis gelegt haben.

  • IT läuft nicht
  • Hotline ist überlastet
  • Viele Projekte laufen parallel und sind nicht sauber aufeinander abgestimmt
  • Fehlende Kommunikation
  • Hohe Kosten
  • Mangelnde Effizienz
  • Mangelnde Transparenz
  • Andere Investitionen werden vorgezogen
  • Mitarbeiter werden nicht „mitgenommen“

Fürsorgepflicht?

Dabei ist „Digitalisierung ja oder nein?“ längst keine Frage mehr. Der Wettbewerb, die Kunden, der Staat und nicht zuletzt die Mitarbeiter sind mittlerweile schlichtweg darauf angewiesen. Gucken wir da nicht kompetent hin, vernachlässigen wir unsere Fürsorgepflicht hinsichtlich der Erfüllung aufsichtsrechtlicher Vorschriften.

Chefsache

Damit ist die IT mit ihrer wichtigen Zukunftsbedeutung und ihrer Möglichkeit, die Produktivität deutlich zu steigern, längs Chefsache bei mittelständischen Unternehmen. Schließlich stützen sich darauf alle fundamentalen Unternehmenssäulen wie Kosteneffizienz, Unternehmenswachstum und auch die IT-Sicherheit hinsichtlich der Gefahrenabwehr und Prävention.

Helfen statt behindern

Damit ein IT- und Digitalisierungskonzept auf sicheren Beinen steht und realistisch umsetzbar wird, ist ein reeller Plan erforderlich.

  • Ein Plan, der sich auf Erfahrungen stützt, der die Gegebenheiten berücksichtigt.
  • Ein Plan, der nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird, sondern dessen Nutzen die Erleichterung für die Mitarbeiter schnell sichtbar werden lässt.

Durch richtig geplante Digitalisierung mit einer IT-Strategie als Fundament lassen sich Produktivitätsgewinne -auch durch die Reduktion der IT Service Vorfälle- von bis zu 50% erzielen.

Das steigert schließlich auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit der hauseignen IT um bis zu 80%, wie Umfrageergebnisse vor und nach Umstrukturierungen zeigen. Das ist besonders wertvoll, denn gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung bleibt der Mitarbeiter der kostbarste Faktor im Unternehmen.

Digitalisierungs-Check

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Foto: pixabay